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31.10.11.: AFA Wien ist Kotzscheiße Party!

„Seit geraumer Zeit ist in allen Szenebereichen eine merkliche Entideologisierung erkennbar. Ideologie wird zunehmend durch eine ideologiefreie Form der „Erlebniskultur“ ersetzt. Eine quantitative Zunahme von Protestteilnehmerinnen und Protestteilnehmern mit rudimentärer oder fehlender theoretisch-ideologischer Basis ist evident.“ (BVT)
Besonders hervorgetan hat sich dabei die „berufsjugendliche Pop-Antifa“ (Bagru Powi), „eine autoritäre, dogmatische, heimtükische […] Sekte“ (zufällig generierten zeichenketten), deren „ruf […] im keller ist“ (indymedia), auch bekannt als autonome antifa [w]. Diese gibt es nun schon seit 2 beschissenen Jahren. Sie trat mit dem Ziel an, den Zumutungen von Staat, Nation und Kapital ein für alle mal ein Ende zu bereiten – doch nicht mal das haben sie bis jetzt geschafft. Vielleicht sollte die AFA auch einfach mal einsehen, dass „Antideutschtum, Antinationalismus […] nicht mit antifaschistischem Kampf zu vereinen bzw. in irgendeiner Weise akzeptabel ist.“ (roteantifawien)

Deswegen wollen wir uns auf das besinnen, was wir am besten können: Party – und zwar richtig. Denn wenn ich nicht kotzen kann, ist es nicht mein Kommunismus!